Chess-Junkies [SK]
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country: Germany
about us: Von Karl dem Großen wird gesagt, daß er ein schlechter Verlierer beim Schachspiel gewesen ist; so soll er seinen siegreichen Gegnern Ohren und Nase abgeschnitten haben.
Wilhelm Steinitz hatte in den letzten Jahren seines Lebens versucht, mittels Gehirnströme, die Schachfiguren zu bewegen und Gott zu einer Partie herauszufordern. Dabei wollte er dem Allmächtigen eine Springervorgabe gewähren....
Apropos Gehirnströme: Beim WM-Kampf Kortschnoi - Karpov 1978 vermutete ersterer, das der Kremel, Jungs mit parapsychologischen Fähigkeiten in den Turniersaal schickte um seine Gedankenströme zu irritieren. Darauf hin ließ er in der 17. Wettkampfparte die ersten 6 Reihen mit Zuschauern im Turniersaal leeren und schaffte sich einen Geigerzähler an.... Auch warf er Karpov vor, daß dieser ihn mit seinem orange-gefärbten Joghurt, den er während der Partien verschlang, irritieren wollte...
S. Freud vertrat die These, daß Schachspieler dem Ödipuskomplex erlegen sind; Schachweltmeister entstammen zerrütteten Familien, wo der Vater die Familie im Stich liess, was die Heranwachsenden mit Zorn erfüllte. Diesen Hass kompensierten diese damit, indem sie auf dem Schachbrett den Vatermord (in Gestalt des gegnerischen Königs) immer wieder aufs neue zelebrierten......
Nun ja, wir sind weder Psychos, noch schlechte Verlierer noch verrückt:-)
Wir sind lediglich:
SCHACHSÜCHTIG!!!!!!!!
news: hallo, ist hier jemand?
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